Unser Verhältnis zur Jagd

Wir verurteilen nicht die Jäger als Menschen, darum hoffen wir darauf,  dass sie die Tiere nicht einfach als Zielscheibe sehen, sondern dass sie auch einmal hinterfragen, was sie mit der Jagd wirklich anrichten. Vielleicht töten sie gerade eine Tiermutter, auf die ihre Jungen warten, die diese genauso liebt wie wir unsere Kinder. Tiere sind keine Dinge, sie haben Ängste wie wir auch, fühlen den Schmerz so wie wir und haben eine Seele, was auch neueste Forschungen belegen, Es ist mittlerweile auch Stand der Forschung, dass die Jagd dem Ökosystem schadet und alle vorgeblichen Begründungen dafür widerlegt sind.


Die Pflanzenwelt auf dem Sonnenhof und in der näheren Umgebung

Frühblüher

Die Gegend um den Riechheimer Berg ist bekannt für das Vorkommen des seltenen Adonisröschen.

Das Leberblümchen ist hauptsächlich an den Waldrändern vertreten, oft zusammen mit den sehr häufigen Buschwindröschen.

Der bezaubernde Duft der Veilchen weht im zeitigen Frühjahr über unser Gelände. Auch das Pfauenauge genießt den süßen duftenden Nektar.

Das wunderbare Blau der Blausterne leuchtet aus dem Grün.

Einer unserer vielen blauen und weißen Krokusse auf unserer Waldwiese.


Markante Bäume auf dem Sonnenhof


Unser Schwarzspechtsbaum, eine Weißtanne, die mittlerweile leider gefällt wurde.